Regenera

  • Stimulation des eigenen Haarwuchses
  • Autologe Micrografts
  • Keine Rasur notwendig
  • Basierend auf körpereigene Zellen
  • Keine Downtime für den Patienten
  • Meist nur eine Behandlung erforderlich
  • Schnelle und schmerzarme Behandlung
  • Wirksamkeit in zahlreichen Studien bewiesen

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Vorbeugung und Regeneration bei hormonell bedingtem Haarausfall

Regenera activa ist eine neue innovative Methode, die dafür entwickelt wurde das Wachstum vorhandener Haarfollikel, durch aus der eigenen Kopfhaut gewonnenen Zellen, zu reaktivieren. Vorab muss durch eine gründliche Anamnese und Untersuchung (Trichoskopie) geklärt werden, ob der Patient für das Verfahren geeignet ist. Zu Beginn werden unter örtlicher Betäubung drei Hautproben mit 2,5 Millimeter Durchmesser hinter dem Ohr aus der Kopfhaut entnommen. Daraufhin werden die Gewebestücke durch einen kurzen mechanischen Ablauf zerkleinert und mit einer Natriumchlorid-Lösung angereichert. Anschließend wird die Flüssigkeit in die entsprechenden Kopfhautregionen injiziert. Durch diesen minimal-invasiven Eingriff beträgt die Sitzung lediglich 20 Minuten und für den Patienten entsteht keine Ausfallzeit. Eine Verbesserung des Haarwachstums wird etwa nach einem Monat sichtbar. Das Haarwachstum wird durch die aufbauenden und stimulierenden Beschaffenheiten der entnommenen Gewebeproben aus den Vorläuferzellen angeregt. Durch den mechanischen Teilungsprozess des Gewebes mit Riginera konnte eine Zunahme der Zellfusion diagnostiziert werden. Klinische Studien konnten zelluläre und blutbildende Bestandteile in den verwendeten Suspensionen nachweisen, die vorhandenen geringen Haarwurzeln und Intermediär-Haare reaktivieren.

Die Regenera activa - Methode erzielt nach nur einer Anwendung erstaunliche Ergebnisse. Nach nur 6 Monaten gehören lichtes Haar oder Geheimratsecken der Vergangenheit an. Diese Behandlungart ist für Männer als auch für Frauen, die unter hormonellbedingten Haarausfall leiden, besonders gut geeignet.

Das RIGENERA-KIT beinhaltet alle nötigen Instrumente um eine Regenera activa-Methode durchzuführen

Die Innovation zur Vorbeugung und Regeneration bei hormonell bedingtem Haarausfall!

Ergebnisse

Androgenetische Alopezie

Androgenetische Alopezie (AGA) beschreibt zwei Phänomene: eine verkürzte Haarwachstumsphase und beschleunigten Haarausfall.

Die androgenetische Alopezie kommt durch erhöhte Empfindlichkeit der Haarfollikel für androgene Hormone auf; dies stellt die häufigste Ursache für Haarausfall dar. 70% der Männer und 40% der Frauen haben irgendwann in ihrem Leben damit zu kämpfen. 95% aller Männer, die unter Haarausfall leiden, sind von androgenetischer Alopezie betroffen.

Androgene sind männliche Sexualhormone, mit Testosteron als Hauptvertreter. Testosteron wird in den Leydig-Zwischenzellen der Hoden und in geringeren Mengen in der Nebennierenrinde produziert. Bei Frauen wird es in den Eierstöcken produziert. Nach der Produktion wird das Testosteron in den Blutkreislauf abgegeben und gelangt so an diverse Ziele, wie z.B. die Haarfollikel. An den Zielzellen wird mithilfe eines des 5-alpha-Reduktase-Enzyms das Testosteron in seine wirksame Form verwandelt, das 5-alpha-Dihydrotestosteron (DHT). DHT bindet sich sowohl an Rezeptoren in der Haut als auch an Haarfollikel.

Durch das Zusammenspiel der erhöhten Empfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber DHT und der Erhöhung des freien Testosterons im Blut wird die Schrumpfung der Haarwurzeln und die AGA ausgelöst. Die Verkürzung der Wachstumsphasen des Haares und die Miniaturisierung der Haarfollikel haben fortschreitend dünneres und kürzeres Haar zur Folge.

Die androgenen Hormone beeinflussen die Haarfollikel, aber auch die Funktion der Talgdrüsen und der apokrinen Schweißdrüsen.

Nicht nur Haarfollikel sind jedoch von den androgenen Hormonen betroffen, auch die Funktion der Talgdrüsen sowie der apokrinen Schweißdrüse werden beeinträchtigt.

In den betroffenen Bereichen entwickeln sich benachbarte Haarfollikel zunächst unterschiedlich; manche Haarfollikel sind unauffällig und die Haare, die aus diesen Wurzeln wachsen, sind normale Terminalhaare mit einem Durchmesser von 0,06-0,08 mm. Daneben jedoch findet man miniaturisierte Haare mit einem Durchmesser von weniger als 0,03 mm.

Durch die verkürzte Anagen-Phase werden die vorhandenen Terminalhaare zunehmend kürzer und dünner. Die Katagen- und Telogen-Phasen bleiben dabei unverändert. Somit kommt es zu einer höheren Prävalenz von Haarwurzeln, die sich zu einem bestimmten Zeitpunkt in der telogenen Phase befinden. Die Miniaturisierung der Haarfollikel hat die Bildung von Vellushaaren zur Folge.

Infolgedessen migrieren Haarwurzeln und entsprechend die begleitenden Stammzellen in Richtung Hautoberfläche und werden dort häufig von Fibrosen umgeben. Die transdermale Ausscheidung von Stammzellen durch COL17A1 Proteolyse zerstört die Stammzellen der Haarfollikel (HFSC – hair follicle stem cells).

Diese Entwicklung führt in vielen Fällen zur irreversiblen Zerstörung der Haarfollikel; das Haar wird dünner, kürzer und lichter.

Hier finden Sie unseren Flyer:

Patientenflyer

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